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Das Portal* Future Food informiert über Möglichkeiten, tierische Produkte zu ersetzen durch Produkte, die nicht vom Tier stammen. Dabei werden prinzipiell 2 Gruppen unterschieden:

Imitations-Fleisch, Milch- und Eiproduktalternativen

Diese ähneln dem tierischen Produkt, viele dieser Produkte existieren schon. Wir verwenden hier die Begriffe „pflanzliches 'Vleisch'“ (oder „pflanzliche Fleischalternativen“), „pflanzliche Milch“ und „Alternativen zu Eiprodukten“.

"In-Vitro-Fleisch" oder "kultiviertes Fleisch"

Zukünftige Technologien:
Hier geht es darum, tatsächliche Fleischprodukte (und nicht „nur“ ähnliche Produkte) herzustellen ohne Verwendung von Tieren. Großteils ist dies noch im Stadium der Erforschung und daher noch Zukunftsmusik.

Geld / gigantisches Marktpotential

Marktpotential

Fleisch: Weltweit rund 250 Mrd US$ jedes Jahr !!

Das ist in etwa der Umsatz, der mit dem Ausgangsrohstoff Tierfleisch jährlich weltweit erzielt wird. Mit einem Produkt, das besser (= gesünder, billiger, ressourcenschonender, keine Tierqual, keine Massen an Tiergülle, keine Tierseuchen…) ist als Tierfleisch, steht ein gigantischer Markt offen !!

Eiprodukte / Eier: Weltweit zwischen 4 und 8 Mrd $ jedes Jahr !!

Das Hühnerei als „Schalenei“ (z.B. das Frühstücksei) wird es wahrscheinlich noch einige Zeit geben. Bei Eiprodukten hingegen, wie Eidotterpulver, Kristalleiweiß u.a. für industrielle Backwaren u.ä., sollte es möglich sein, sie bald durch bessere Alternativen zu ersetzen.

Unsere Aufforderung an große Lebensmittelkonzerne: Im Bereich pflanzliche Fleischalternativen und Alternativen zu Eiprodukten fehlen weltweite oder zumindest internationale Produkte! Und kultiviertes Fleisch könnte einen gigantischen Zukunftsmarkt erobern! Investieren Sie heute schon einen minimalen Bruchteil dieses Marktpotentials in die Forschung, um später nicht das Nachsehen zu haben!

Ethik

“It’s time to stop killing meat and start growing it” (William Saletan)

Ziel ist es, Tierleid, Umweltverschmutzung, Welthunger, Gesundheitsgefährdung u.ä. einzudämmen, indem Milliarden Nutztiere nicht mehr weiter als reine Nahrungsmittel-Produktionseinheiten verwendet werden, sondern durch ökologischere, ethischere und für die Menschen gesündere Alternativen ersetzt werden. Das Schaffen von Alternativen ist immer ein wesentliches Begleitelement bei ethischen Fortschritten. So wäre beispielsweise auch das Ende der Sklaverei in den USA ohne die Erfindung effizienter landwirtschaftlicher Maschinen nur schwer möglich gewesen.

* Was ist ein Portal?
Eine Einstiegsstelle, die alle Aspekte zu „Future Food - Fleisch ohne Tierhaltung“ im Überblick darstellt. Von den Überblicksseiten führen umfangreiche Links auf andere Homepages mit detaillierten Infos zum jeweiligen Thema.